- Tour 1 - 6.3.
| |  | ...und das Wetter? | Schneefall | Winter!! |
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 | | | Temperatur? | Start: -1° C | Ziel: -1° C |
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- Tour 2 - 13.3.
|  | Wer war dabei? | Theo | Paul | Hans Jürg | Roli | Angelo | Roberto | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | schön | schon fast Frühling |
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 | | | Temperatur? | Start: 8° C | Ziel: 8° C |
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- Tour 3 - 20.3.
Bericht Tour 3 - Birrfeld
Der Start in die VMCU-Vereinsmeisterschaft mit dem Renner erfolgte - wie das Wetter - unspektakulär! Bewölkt, sehr windig und zum Schluss noch ein bisschen Regen.
Einziger Lichtblick, der nagelneue Renner von Christoph. Eine, in unschuldigem Weiss lackierte Rennmaschine der Marke Specialized, nennt er sein Eigen. Zitat aus der Werbung “...und der Tendenz, auch die nächsten 100 Kilometer in schwebende Leichtigkeit zu verwandeln” Zitat Ende. Na, dann schweb mal Christoph!
Theo, der den Aargau so gut kennt wie Old Shatterhand den wilden Westen, führte uns kreuz und quer durch den Nachbarkanton, so dass ich ohne mein GPS jegliche Orientierung verlor. Als mir die Gegend dann wieder vertrauter wurde, waren wir fast schon wieder in Urdorf. |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Christoph | Sepp | Paul | Angelo | Theo | Roberto | Ralf | Hans Jürg | | |
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|  | ...und das Wetter? | bewölkt | windig, regen |
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 | | | Temperatur? | Start: 16° C | Ziel: 16° C |
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- Tour 4 - 27.3.
|  | Wer war dabei? | Christoph | Theo | Sepp | Angelo | Roberto | Ralf | Bruno | Paul | Hans Jürg | |
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|  | ...und das Wetter? | bewölkt | windig, kühl |
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 | | | Temperatur? | Start: 9° C | Ziel: 11° C |
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- Tour 5 - 3.4.
Bericht Tour 5 - Niesenberg
Gut gelaunt und bei viel Sonnenschein machten sich 9 Gümeler auf die Niesenberg Tour. In Unterlunkhofen warteten wir wie immer nach der rasanten Abfahrt aufeinander, da gab es einen Riesenknall und der Ralf stand mit einem zerrissenem Pneu da.
Locker und mit viel Gesprächsstoff machten wir uns über den Niesenberg her. Etwa in der Mitte der Tour verpflegten wir uns in einem schönen Restaurant und machten uns heisshungrig über die Sandwiches her, wobei der Christoph immer ein wenig mit der Serviertochter am Flirten war.
Bei sehr angenehmen Wetter machten wir uns auf den Rest der Tour. Ausnahmsweise gingen wir in Urdorf nicht in den Frohsinn, den Christoph lud uns ins Chlösterli ein, wo seine Tochter das Restaurant führt. Auf diesem Weg - Danke Christoph für die Runde.
Sportliche Grüsse Theo |
|  | Wer war dabei? | Theo | Ralf | Roli | Roberto | Angelo | Christoph | Sepp | Beat | Klaus (Gast) | |
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|  | ...und das Wetter? | schön | warm |
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 | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Tour 6 - 10.4.
Bericht Tour 6 - Michaelskreuz
Na also, das sah doch schon nach etwas aus - 11 VMCU-Cracks, alle in den Vereinsfarben gekleidet, starteten pünktlich zur 6. Ausfahrt! Natürlich waren einige Autofahrer wieder hoffnungslos überfordert, wenn es darum ging unsere Truppe zu überholen, aber was soll’s, man gewöhnt sich daran! Nur so viel liebe Automobilisten, per Gesetzt ist es erlaubt nebeneinander zu fahren, wenn die Gruppe mehr als 10 Fahrer umfasst. Also erspart euch und uns das Gehupe!
Bis nach Root blieben wir alle schöne beisammen. Keine Ausreissversuche, nichts. Höchstens hinter Ralf’s breitem Rücken gab’s hin und wieder ein Gedränge, wenn mehrere gleichzeitig versuchten, Schutz vor dem doch lästigen Gegenwind zu finden.
Zum Michaelskreuz hinauf gab’s natürlich ein paar Machtkämpfchen, die den Radsport doch so schön machen. Einmal mehr setzte sich Felix souverän an die Spitze und zog sein Tempo bis zuoberst durch. Dicht gefolgt von unseren Bergziegen Angelo und Roberto! Walter mischte trotz Trainingsrückstand weit vorne mit und auch Ralf und ich hielten uns ganz wacker!
Und wie immer wenn wir in Arth vorbeifahren, liessen wir uns auch dieses mal die Schinken-Sandwiches in der Gartenlaube schmecken! Das Bier gab’s dann allerdings erst im Frohsinn in Urdorf! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Angelo | Paul | Sepp | Theo | Hans Jürg | Roberto | Christoph | Ralf | Felix L. | Peter | Walter |
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|  | ...und das Wetter? | leicht bewölkt | recht frisch |
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 | | | Temperatur? | Start: 9.4° C | Ziel: 12.6° C |
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- EasyTour_1 - 11.4.
EasyTour_1 - Flughafen
Der Kälte wegen wagten sich nur gerade vier Mutige auf die erste EasyTour in diesem Jahr! Mit 5.5° Celsius um 10 Uhr war es aber auch bitter kalt. Zudem blies eine knackige Bise, die das Ganze noch kälter machte.
Gut verpackt in Winterkleider gehüllt, machten wir uns auf den Weg via Killwangen, Oetelfingen, Buchs und Nassenwil nach dem Heliport beim Flughafen Kloten! Der für 12 Uhr vorgesehene Start des Doppelstöckers A-380 lockte hunderte von Zuschauern an - die meisten natürlich mit dem Auto - so dass die Zufahrt zum Helibeizli so verstopft war wie die Bahnhofstrasse am Sonntagsverkauf vor Weihnachten!
Schlussendlich schafften wir es sogar Kaffee und Tee zu organisieren, was bei diesem Menschenauflauf gar nicht so einfach war.
Der Riesenvogel stand zwar in Startposition, aber als er sich um 12:15 Uhr immer noch nicht bewegte, zogen wir es vor, den Rückweg anzugehen. Ralf hatte nämlich schon Bedenken, dass er sonst am Boden festfrieren könnte - also der Ralf nicht der A-380!
Locker kämpften sich unsere zwei Damen über den Wyniger und bald darauf hatten wir wieder Urdorfer-Boden unter den Reifen.
Schön, dass sich Silvia und Uli entschlossen hatten an der Ausfahrt teilzunehmen. Für Silvia war es die erste Ausfahrt mit dem VMCU seit ihrem Unfall im letzten Jahr! Jetzt hoffen wir, dass auch Brigitte bald wieder so fit ist, dass sie mit uns mitfahren kann! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Silvia | Uli | Ralf | Hans Jürg | | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | schön | sehr frisch, windig |
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 | | | Temperatur? | Start: 5.5° C | Ziel: 8° C |
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- Tour 7 - 17.4.
|  | Wer war dabei? | Roberto | Angelo | Felix L. | Walter | Peter | Sepp | Theo | Paul | Hans Jürg | |
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|  | ...und das Wetter? | schön | kalte Bise |
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 | | | Temperatur? | Start: 8.5° C | Ziel: 15.8° C |
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- EasyTour_2 - 18.4.
EasyTour_2 - Baden - Künten - Hedingen
Bei recht angenehmen Temperaturen radelten wir Richtung Baden – Künten - Hedingen zurück nach Urdorf. Das schöne Wetter lockte viele Sportler, Familien mit Kindern an die frische Luft. Aufgefallen ist mir vor allem, dass Familien sich ordnungsgemäss ausrüsten und alle Helme trugen, jedoch ältere Ehepaare oder Einzelpersonen vorwiegend ohne fuhren. Nicht nur auf der Strasse kann etwas passieren, auch auf dem Radweg lauern die Gefahren. Ein Helm kostet ja nicht die halbe Welt!
Nach meiner doch längeren Zwangspause sind Easy-Touren der perfekte Wiedereinstieg. Etwas mehr als 60 Kilometer waren es heute. Herrlich und locker war es in der schönen Landschaft Velo zu fahren. Evelin, Sepp und Felix hatten viel zu besprechen vor allem über die ideale Trittfrequenz!
Ich war gar nicht unglücklich, dass wir bei der Driving Ranch in Wettswil eine kleine Pause machten und die Zeit benutzten gemütlich über Dies und Das zu reden.
Den Heimweg bis nach Urdorf schafften wir locker!
Hoffentlich ist unser Aktuar das nächste Mal wieder dabei, sonst muss wieder ich den Bericht schreiben;-)
Allen einen guten Start in die neue Woche.
Bis bald Silvia |
|  | Wer war dabei? | Silvia | Evelin | Sepp | Felix | | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | leicht bedeckt | wenig Wind |
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 | | | Temperatur? | Start: 10° C | Ziel: 12° C |
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- Tour 8 - 24.4.
Bericht Tour 8 - Steinerberg
Trotz der Abwesenheit von mehreren Stammfahrern, die an diesem Prachtssamstag verhindert waren, startete doch eine ansehnliche Gruppe von 10 Pedaleuren Richtung Steinerberg! Eingereiht hatte sich auch Pascale, der uns als Gastfahrer zeigte, dass auch anderswo schnell Velo gefahren wird!
Mit knapp 11° beim Start und 21° am Ziel bewegten sich die Temperaturen endlich in einem Bereich, bei der auch der Aktuar sich getraute, in kurzen Hosen anzutreten!
Zügig, aber trotzdem immer schön geschlossen, legten wir die ersten 43 km bis nach Arth zurück. Schweren Herzens liessen wir die Gartenlaube für einmal links - äh pardon, rechts - liegen und nahmen den Aufstieg Richtung Steinerberg / Sattel in Angriff. Und sofort war’s vorbei mit der Gemütlichkeit. Obwohl die Saison noch jung, wollte doch jeder zeigen, was in ihm steckte und was vom letzten Jahr noch übrig geblieben war. Dabei zeigte sich, dass unser Gastfahrer bereits eine bemerkenswerte Form aufwies! Beim Eierhals am schönen Ägerisee kehrten wir ein und warteten auf Roli, der fast eine Stunde nach uns gestartet war. Lange brauchten wir aber nicht zu warten. Mit Hilfe des günstigen Rückenwindes schaffte Roli die 60 km in Rekordzeit!
Via Sihlbrugg und Türlersee machten wir uns auf den Heimweg. Ich vermute fast, dass Sepp wegen den Punkten für den Hobby Rad Cup auf die komische Idee kam, noch schnell den Albis und die Buchenegg “reinzuziehen!” Gesagt getan - wer noch Kraft genug hatte nahm den Umweg, die anderen zogen das Reppischtal vor!
Getroffen habe wir uns dann wieder im Frohsinn. Sepp’s Worte als er schlussendlich auch eintrudelte: “Was bi i doch für ä Tumme Siech!” |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Roberto | Angelo | Ralf | Beat | Walter | Sepp | Roli | Silvan | Hans Jürg | Pascal (Gast) |
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|  | ...und das Wetter? | Kaiserwetter | windig |
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 | | | Temperatur? | Start: 10.8° C | Ziel: 21° C |
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- EasyTour_3 - 25.4.
EasyTour_3 - Glattfelden - Bachsertäli Tourbericht von Brigitte!
He, 8 Gümmeler an einem Sonntag und was für ein Sonntag, Sonne pur und warm !!!
Auch Brigitte gesellte sich nach langer Verletzungspause wieder zu uns - super.
Seppli wollte eigentlich um den Zürichsee, ich hatte aber auch einen Vorschlag und die Velokollegen stimmten für meinen Vorschlag. Mit guter Laune legten wir los, über Würenlos ging es retour nach Regensdorf, wobei Max noch einen Platten einfing, es kann nicht an meinem Tempo gelegen haben, denn wir fuhren wirklich Easy. Ab Niederhasli hatten wir einen wunderbaren Veloweg, an schönen Bauerhöfen vorbei ging es dann der Glatt entlang bis nach Glattfelden.
Die Velobeizli waren alle überfüllt mit Velofahrer, wen wunderts bei diesem Wetter. Also mussten sich meine Kollegen gedulden, bis wir in Fisibach waren und unsere Beiz fanden - nach 50km. Mit Heisshunger verschlangen wir unsere obligaten Eingeklemmten und stillten unseren Durst. Das brauchten wir auch, denn es ging durchs Bachsertäli nach Niederweningen und dann nach Baden.
Hier verliess uns Brigitte um die ringere Tour nach Hause zu nehmen. Ich glaube, Brigitte hatte so richtig den Plausch, dass sie wieder mit uns Velofahren kann. Also Brigitte, bis zum nächstenmal!
Wir nahmen den nächsten Weg nach Urdorf da die Zeit schon ziemlich fortgeschritten war. Holger musste zwischendurch schon mal nach Hause telefonieren, um die Stimmung zu testen. Denn eigentlich sollte er um 13:30 Zuhause sein. Aber er sagte, es sei schon OK.
Um 15:15 Uhr kamen wir in Urdorf an mit 90 km auf dem Tacho. Aber die Km waren heute sekundär, denn es war einfach schön, es hatte einfach gepasst und das sagten alle.
Vielen Dank Ihr Gümmeler! Das obligate Bier nahmen wir im Schwanen.
Sportliche Grüsse Theo |
|  | Wer war dabei? | Silvia | Brigitte | Uli | Theo | Sepp | Holger | Ralf | Max | | |
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|  | ...und das Wetter? | Schön | kaum Wind |
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 | | | Temperatur? | Start: 13° C | Ziel: 18° C |
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- Tour 9 - 1.5.
| |  | ...und das Wetter? | Regen | kalt |
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 | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- EasyTour_4 - 2.5.
| |  | ...und das Wetter? | Regen | kalt |
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 | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Tour 10 - 8.5.
Bericht Tour 10 - Zürisee
He, es gibt sie ja doch noch, ich meine die Sonne. Angenehm schien sie uns in den Nacken als wir 7 Gümmeler uns auf die Tour machten. Ach ja wir hatten uns entschieden, um den Zürichsee zu fahren - juhui Sepp!!!
Aber so einfach wollte ich es ihnen dann doch nicht machen. Aber ich möchte nicht vorgreifen. In Rappi bei einer Metzgerei, wo wir auch schon Würste gegessen hatten, kehrten wir ein. Wir mussten uns das Essen aber erst noch verdienen, da wir die Bänke und Tische selber holen mussten. Dann konnten wir unsere sauerverdienten Würste essen, wobei Ralf und Sepp bei der Bäckerei vis-à-vis Torte und Eingeklemmte kauften.
Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg. In Pfäffikon bogen wir dann aber links weg und nahmen den Anstieg nach Schindellegi in Angriff. Ich probierte ob wir alle zusammen nach Schindellegi fahren konnten und siehe da, es klappte wunderbar!
So fuhren wir in einer geschlossenen Gruppe über Schönenberg, Sihlbrugg Richtung Urdorf, wobei bei den kleineren Hügeln immer die Sprints angesagt waren. Wem kam zwischen Hedinggen und dem Türllersee wohl die glorreiche Idee man könnte doch noch den Albis in Angriff nehmen - dem SEPP! Also fuhren wir halt auch noch den Albis hoch.
In Urdorf angekommen hatten wir uns das Bier im Frohsinn aber redlich verdient.
Es war einfach schön.
Sportliche Grüsse Theo |
|  | Wer war dabei? | Ralf | Angelo | Beat | Sepp | Walter | Theo | Christoph | | | |
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|  | | | Temperatur? | Start: 18° C | Ziel: 18° C |
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- EasyTour_5 - 9.5.
| |  | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Tour 11 - 15.5.
|  | Wer war dabei? | Paul | Sepp | Ralf | Christoph | Angelo | Roberto | Theo | Peter | | |
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|  | ...und das Wetter? | bewölkt | nass |
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 | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- EasyTour_6 - 16.5.
| |  | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Tour 12 - 22.5.
Bericht Tour 12 - Walchwilerberg
Die Sonne gibt`s noch. Nach 3 Wochen Regenschauer und eisiger Kälte schien die Sonne wieder einmal, ja es war soger heiss!!!!
Es wurde 15 Min. später bis wir starten konnten. Tanja war in Uster gestartet, sie war nicht zu langsam, nein eine Baustelle durchkreuzte ihre Marschroute.
Nach etlichen Jahren Unterbruch, getrauten wir uns wieder einmal durch Hedingen und Affoltern zu fahren. Kein Stau erwartete uns, aber Auto's gibt`s immer noch genug.....
Nach einem schweisstreibenden Aufstieg erwartete uns auf dem Walchwilerberg eine traumhafte Aussicht.
Gestärkt mit Brötchen und Nussgibfel führte uns ein schmaler aber geteerter Waldweg nach Unterägeri. Sihlbrugg - am Türlersee vorbei und natürlich der Schlussaufstieg nach Uitikon-Waldegg durften nicht fehlen.
Zurück in Urdorf genossen wir im " Frohsinn" noch einige Bierchen!
Gruss Paul |
|  | Wer war dabei? | Angelo | Roberto | Walter | Theo | Paul | Tanja | Christoph | Beat | Felix | |
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|  | ...und das Wetter? | schön | heiss |
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 | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- EasyTour_7 - 23.5.
EasyTour_7 - Türlersee - Mutschellen
Heute zeigte sich das Wetter endlich von seiner besten Seite, so dass ich wieder mal bei der Easy-Tour des VMCU mitfahren konnte.
Vermutlich aufgrund der Pfingsten waren wir allerdings nur zu viert. Wir zogen Richtung Birmensorf los und fuhren über Stallikon weiter zum Türlersee. Von dort aus ging es dann weiter nach Uttenberg, Ottenbach, Jonen und Zufikon. Von da aus fuhren wir über Schleichwege auf den Mutschellen. Die Strasse war ziemlich steil, jedoch praktisch ohne Verkehr und führte uns an schönen und vermutlich auch teuren Häusern vorbei.
Hier erlebte ich allerdings eine Schrecksekunde und ein Déjà-vue. Ich fuhr hinter Othmar her, als ich mit meinem Vorderrad sein Hinterrad berührte und beinahe zu Fall kam. Anders als bei meinem Unfall im letzten August, schaffte ich es mit dem rechten Fuss noch rechtzeitig aus dem Klickpedal, so dass ich mich im letzten Moment noch auffangen konnte. Phu, schwein gehabt..! Ich wusste gar nicht, dass einem in einem Bruchteil einer Sekunde so viele Gedanken und Bilder durch den Kopf gehen können…
Gruss Brigitte |
|  | Wer war dabei? | Brigitte | Othmar | Holger | Hans | | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | schön | warm |
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 | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Tour 13 - 29.5.
Bericht Tour 13 - Heitersberg
Noch unter dem Jetlag leidend von der Rückreise aus Australien, machte ich mich trotz Kopfschmerzen auf den Weg zum VMC Urdorf-Treffpunkt. Es tat wirklich gut, nach über vier Wochen, die vertrauten Gesichter meiner Velokollegen zu sehen.
Zu Neunt machten wir uns auf den Weg in Richtung Aargau. Wie schon in der Vergangenheit feuerte uns dabei Beat vom Strassenrand aus an und wünschte uns eine gute Fahrt! Danke Beat, wie kann man auch nur an einem so schönen Samstag arbeiten?!?
Kaum warm gefahren, stellte sich uns schon der Heitersberg in den Weg. Schnell merkte ich, dass ein Monat Velopause seine Spuren hinterlässt. Die Luft wurde knapp und die Beine schmerzten früher als auch schon! Zum Glück war mit dem Heitersberg das grösste Hindernis bereits geschafft.
Der Sonnenterrasse eines Restaurants - sorry, habe den Namen vergessen - in der Nähe von Maschwanden, konnten wir nicht widerstehen und machten uns bei Kaffee, Nussgipfel und für den Sepp ein Schinkenbrot, fit für die Heimfahrt.
Grosses Glück hatte Walti bei der schnellen Abfahrt zwischen Baaregg und Rossau, als er ein entgegenkommendes Auto zu spät bemerkte und in den Acker ausweichen musste! Blutende Finger und Kleider die aussahen als käme er direkt aus der Kohlegrube waren die Folgen.
Relativ lange hielten wir es im Chlöschterli bei der Rita aus. Nicht ganz unschuldig daran waren Mägi und Paul, die sich zu uns gesellten und uns zu einer Flasche Traubensaft überredeten. Besten Dank, ebenfalls an Christoph und die anderen Spender! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Evelin | Felix L. | Stefan | Christoph | Angelo | Roberto | Sepp | Walter | Hans Jürg | |
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|  | ...und das Wetter? | na ja, schön | bewölkt, trocken |
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 | | | Temperatur? | Start: 17.5° C | Ziel: 19° C |
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- EasyTour_8 - 30.5.
| |  | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Tour 14 - 5.6.
Bericht Tour 14 - Ibergeregg
Endlich Sommer! Nach dem nassen und kalten Mai, hat sich Petrus erbarmt und uns wieder einmal einen Kaiserwettertag beschert! Dank dem tollen Wetter waren wir mit 14 Startenden auch ein ansehnliches Feld!
Überhaupt nicht in Form zeigte sich Sepp, der bereits in Birmensdorf das Handtuch warf und rechtsumkehrt machte! in flottem Tempo rauschte unser Feld durchs Knonaueramt, welches nach der Eröffnung der A4, für Velofahrer wieder fahrbar wurde.
In Schwyz war die Durchfahrt wegen dem Eidgenössischen Trachtenfest bereits gesperrt, für den VMC Urdorf schob aber der freundliche Polizist das Absperrgitter noch einmal auf die Seite, so dass wir ohne Umweg den Aufstieg zur Ibergeregg in Angriff nehmen konnten.
Wie erwartet, war dann nix mehr mit Harmonie im Feld! Allen voran setzte sich Felix an die Spitze und lies bis zum Gipfel keinen mehr passieren. Einen unglaublichen Effort leistete aber Roli, der wegen seinem Feuerwehreinsatz fast eine Stunde später losfuhr und noch vor den vier letzten VMCU-Fahrern - zu denen leider auch ich zählte - die Passhöhe erreichte! Ok, er ist ja auch 20 Jahre jünger als ich;-)
In Müller’s Posthotel in Oberiberg hielten wir Rast. Wie unterschiedlich doch die Gelüste unserer Truppe waren, zeigte sich bei der Bestellung: Schinkenbrote, Nussgipfel, Aprikosenkuchen, Coupe Dänemark (für mich) und Spaghetti notierte sich die hübsche Bedienung.
Entlang dem Sihlsee bliess ein kräftiger Wind - selbstverständlich von vorne. Das Tempo war hoch und wie aus dem nichts waren sie wieder da - meine Muskelkrämpfe! zum Glück war ich nicht der einzige, der dem hohen Tempo nicht mehr ganz gewachsen war und so bildeten wir schlussendlich ein 5er-Gruppetto, das dann in “normalem” Tempo dem Frohsinn entgegen steuerte. Und siehe da, als wir eintrafen, hatten die “Wilden” noch nicht einmal das Bier auf dem Tisch! Noch nicht eingetroffen war Roli. Aber nicht etwa weil er das Ganze zu schnell angegangen war. Nein, überhaupt nicht. Er hatte ganz einfach noch nicht genug und zog sich auf dem Heimweg noch schnell den Albis und die Buchenegg rein! Na dann, Prost! | Herzlichst euer Aktuar | |  |  |  |  |
|  | Wer war dabei? | Pascal (Gast) | Evelin | Hans | Felix L. | Walter | Hans Jürg | Angelo | Roberto | Ralf | Beat | Stefan | Theo | Roli | Peter |
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|  | ...und das Wetter? | schön (endlich) | Kaiserwetter! |
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 | | | Temperatur? | Start: 18° C | Ziel: 26.6° C |
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- Easy Tour_9 - 6.6.
|  | Wer war dabei? | Silvia | Uli | Christoph | Sepp | Hans | Ralf | Holger | Paul | Walter | Hans Jürg |
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|  | ...und das Wetter? | sehr schön | kein Wind |
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 | | | Temperatur? | Start: 18° C | Ziel: 25° C |
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- Schwarzwald-Rundfahrt - 12.6.
Bericht Tour 15 - Schwarzwald-Rundfahrt / 150 km!
Ja, die Schwarzwald-Rundfahrt ist halt schon etwas besonderes! Immer perfekt organisiert und mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Start! Selbstverständlich war auch der VMC Urdorf wieder am Start und gewann sogar den Pokal für die grösste Gruppe! Auch das Wetter hätte besser nicht sein können! Zwar sahen wir die Sonne nie, aber so wurde uns auch nicht zu heiss! Für das Rendez-vous mit dem VC Riehen fand sich gerade mal Thomas ein und fuhr die 150er-Runde mit uns! Bernhard liess sich krankheitshalber entschuldigen - hatte am Abend aber trotzdem 300 Punkte mehr auf dem HRC-Konto! Eventuell Fieberpunkte?;-) Zu uns gesellte sich noch Mike, der Langstreckenspezialist vom VMC Uto-Albisrieden!
So starteten wir fast pünktlich um 8 Uhr in Richtung Grenzübergang bei Waldshut. Kaum auf deutschem Boden, verabschiedete sich die auf 9 Atü komprimierte Luft aus meinem Hinterreifen. Der Schaden war eigentlich schnell repariert, leider vergass ich aber meine Brille und musste noch einmal umkehren. Danke Kollegen, dass ihr alle auf mich gewartet habt! Als gälte es die verlorene Zeit wieder gut zu machen, jagte Felix das Feld den Schwarzwald hinauf, dass mir Hören und Sehen verging! Noch vor dem ersten Kontrollposten, hatte der eben ersetzte Schlauch auch keine Lust mehr und entliess die Luft in die Freiheit! Von Christoph bekam ich Ersatzschlauch und Patrone, Paul war mir beim Beheben des Defekts behilflich!
Schlechte Beine liessen mich zweifeln, ob die 150 km wirklich das Richtige für mich waren, oder ob ich nicht besser mit Uli und Sepp auf die 100er-Strecke einschwenken sollte! Bei der Verzweigung entschied ich mich dann aber doch für die lange Strecke und wurde kurze Zeit später mit dem dritten Plattfuss am Hinterrad belohnt! Diesmal blieb nur noch Mike bei mir und half mit Schlauch und Patrone aus - danke Mike!
Kurz nach dem zweiten Kontrollposten vermissten wir Bruno! Eine Zeitlang warteten wir noch, entschieden uns dann aber zur Weiterfahrt, da Bruno schon des öftern plötzlich alleine das Weite suchte!
Als hätte ich die Nerven meiner Kollegen mit den drei Platten nicht schon genug strapaziert, riss beim Schalten auf das grosse Kettenblatt, auch noch der Seilzug des Umwerfers! Fortan stand mir nur noch das Kleinste der drei Blätter zur Verfügung. Dabei ging es jetzt doch fast immer abwärts! Nun zeigte sich aber, was wahre Kollegschaft bedeutet. Zuerst schubste mich Christoph immer wieder nach vorne, wenn ich bei ca. 150 Trittfrequenz nicht weiter beschleunigen konnte, danach merkten auch die anderen, dass ich für jeden Stoss in den Rücken dankbar war, um den Windschatten des Vordermannes halten zu können. Danke allen tausendmal, das war wirklich super!
So gegen drei Uhr - hab’ gar nicht auf die Uhr geschaut - traffen wir in Kaisten ein, wo wir auf Uli und Sepp stiessen, die bereits auf uns warteten. Leider gab es von Bruno immer noch keine Spur!
Trotz meinen Pannen war es eine tolle Rundfahrt und ich bin sicher, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind. |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Thomas (VC Riehen) | Mike (Albisrieden) | Christoph | Felix | Angelo | Roberto | Ralf | Bruno | Paul | Peter | Walter | Hans Jürg | Stefan | Uli (100 km) | Sepp (100 km) | Theo (120 km) |
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|  | ...und das Wetter? | bewölkt, trocken | etwas kühl |
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 | | | Temperatur? | Start: 14° C | Ziel: 22° C |
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 | Bericht Tour 15 - Schwarzwald-Rundfahrt / 100 km! (von Uli)
Mit etwas Respekt vor der 100 km Tour schwangen Sepp und ich uns zu früherer Morgenstunde auf unsere Räder und fuhren noch vor der 150- km- Gruppe los. Schnell merkte ich, dass meine körperliche Verfassung stimmte und ich mich fit fühlte für die lange Fahrt. Nach ca 10 km auf dem Rad überholte uns die schnelle Gruppe, aber Sepp und ich liessen uns davon nicht irritieren und fuhren unser Tempo weiter. Kaum zu glauben, aber wir holten die Renntruppe ein und dank einer Panne überholten wir sie sogar.
Bald ging es in den Schwarzwald, Sepp schlug ein gutes Tempo an und ich hielt gut mit. Schön war die Gegend und das immer stetige Bergauf fahren spürte man kaum, nur der Tacho zeigte die gewonnen Höhenmeter an. Bald überholte uns auch wieder die Renntruppe und wir trafen uns erst wieder an der 1. Verpflegungsstätte. Bis dahin musste meine Beine aber noch fleissig treten und ich spürte, dass meine Kraft so langsam aus den Beinen wich. So war ich froh als die erste Etappe erreicht war und wir die Hälfte geschafft hatten. Nach einer längeren Pause machten Sepp und ich uns wieder auf den Weg und Heinz aus Riehen mit einem Kollegen schlossen sich uns an. Es ging hinab, Meter um Meter und bald waren wir am Schluchsee.
Immer wieder lagen kleinere Steine auf dem Weg und Sepp sagte mir, ich solle vorsichtig sein, als es plötzlich hinter mir schepperte. Ich drehte mich um und sah Heinz am Boden liegen. Er stand zwar bald wieder auf, aber er war doch ziemlich lädiert. Mit hängender Schulter setzte er sich wieder auf sein Rad und wir fuhren - ein Glück eben - zum nächsten Verpflegungsposten, wo wir für Heinz einen Transport zurück nach Kaisten organisierten.
Nun machten wir uns zu dritt weiter auf den Weg. 10 km vor dem Ziel ging es nochmals streng Bergauf, aber auch das habe ich geschafft. Sepp wirkte noch frisch und munter. Dem 3. Mann sprang noch die Kette ab und Sepp stand ihm hilfreich zur Seite. Ich konnte an dem steilen Berg nicht anhalten, sonst wäre ich sicher nicht mehr aufs Rad gekommen.
Über das schöne Städtchen Laufenburg fuhren wir zurück zum Zielort. Sepp und ich teilten uns erstmal einen Teller Teigwaren - Kohlenhydrate waren angesagt - und ein Radler. Ca 1 Stunde später kam die Renntruppe an.
Mir hat die Rundfahrt viel Spass gemacht und dank Sepp der sich immer wieder meinem Tempo anpasste, habe ich die grosse Distanz- sogar ohne Muskelkater am nächsten Tag - geschafft.
Schön war`s!!!
Uli |
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- Easy Tour_10 - 13.6.
| |  | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Tour 16 - 19.6.
| |  | ...und das Wetter? | Regen | kalt |
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 | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Easy Tour_11 - 20.6.
| |  | ...und das Wetter? | nass und kalt | |
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 | | | Temperatur? | Start: 9° C | Ziel: ° C |
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- Appenzeller-Rundfahrt - 26.6.
Bericht Tour 17 - Appenzeller-Rundfahrt - Surchoix 141 km
Neu im Tourenprogramm vom VMC Urdorf war dieses Jahr die Appenzeller- Rundfahrt und am Schluss waren wir uns alle einig, dass wir auch im nächsten Jahr dabei sein werden. Denn diese Fahrt durch’s Appenzellerland war nämlich einmalig schön!
Trotz des schönen Wetters, wollten wir es nicht übertreiben und entschieden uns für die Surchoix-Tour. Mit 141 km und 2250 Höhenmeter, hatte sie schon fast Alpenbrevet-Charakter und mit dem ständigen auf und ab forderte sie uns doch gewaltig!
Endlich hatte auch Tanja wieder einmal zu uns gefunden und froh waren wir auch, dass Bruno - der uns im Schwarzwald abhanden gekommen war - wieder aufgetaucht war!
Nach dem üblichen Anmeldeprozedere, starteten wir gutgelaunt Richtung Flawil. Die ersten 10 km sind schnell zurückgelegt. Fast nur bergab und kaum ein Auto auf der Strasse. Der erste von vielen Aufstiegen führt uns auf den Winzenberg und Tanja zeigt uns, dass ihr Trainingsplan für den Gigathlon vom 9. - 11.7. 2010, voll stimmt! Locker zieht sie die Steigung hinauf und kaum einer mag ihr zu folgen! Nach einer zügigen Abfahrt nach Ganterschwil, klettern wir erneut auf fast 900 MüM, wo nach 40 km in Dicken der erste Kontrollposten auf uns wartet.
Via Schönau-Urnäsch-Hundwil-Stein-Appenzell-Gais und Trogen, legen wir Kilometer um Kilometer und Höhenmeter um Höhenmeter zurück. Wer sich beim letzten Kontrollposten in Grub schon fast im Ziel wähnte, wurde arg enttäuscht. Zwar genossen wir zuerst die rasend schnelle Abfahrt hinunter zum Bodensee, danach ging’s aber noch einmal zünftig zur Sache. Über Wittenbach und Engelburg stellten sich uns noch einmal 400 Höhenmeter in den Weg! Noch eine kurze Abfahrt und wir waren wieder dort, wo wir Stunden vorher gestartet waren.
Der VMC Urdorf stellte zwar die viertgrösste Gruppe an dieser Ausfahrt, dies reichte jedoch nicht ganz für einen Appenzellerkäse, der nur an die drei ersten vergeben wurde. Im nächsten Jahr aber, da nehmen wir so ein Teil mit nach Hause - versprochen! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Tanja | Christoph | Angelo | Roberto | Ralf | Stefan | Hans Jürg | Bruno | Peter | Sepp |
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|  | ...und das Wetter? | schön | warm |
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 | | | Temperatur? | Start: 16° C | Ziel: 28° C |
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- Easy Tour_12 - 27.6.
EasyTour_12 - Aargau
Gerade mal vier Radler nahmen die Strecke Baden-Mülligen-Künten unter die Räder.
Bei heissem Sommerwetter über viele Nebenwege war es trotzdem eine wunderschöne Tour.
Aber auch auf Nebenwegen gibt es viele Baustellen! Da musste Uli schon mal vom Rad steigen und ein paar Meter zu Fuss (Veloschuhe) laufen!
Uli - du fährst super!
Den wohlverdienten Drink nahmen wir im Steinerhof.
Sportliche Grüsse
Theo |
|  | Wer war dabei? | Uli | Ralf | Theo | Pascal | | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | schön | warm |
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 | | | Temperatur? | Start: ° C | Ziel: ° C |
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- Tour 18 - 3.7.
Bericht Tour 18 - Zugersee
Das Thermometer zeigte bereits zum Start heisse 25° an und da zudem die Ozonwerte beängstigend hoch waren, einigten wir uns schnell, anstelle der geplanten Ausfahrt hinauf nach Morschach, nur locker um den Zugersee zu fahren.
Na ja, ganz so locker wurde es dann doch nicht. Mit einem 34er-Schnitt waren wir Richtung Immensee unterwegs und wäre die Bedienung im Seehotel Rigi nur halb so schnell gewesen wie wir, wären wir bestimmt eine halbe Stunde früher wieder zu Hause gewesen. Überhaupt hatten wir nicht das Gefühl, dass wir willkommen waren und wurden gar zurechtgewiesen, weil wir nicht gleich die Hände in die Höhe streckten, als die Serviceangestellte die bestellten Getränke am Tisch verteilte. Ok, zum Glück gibt’s ja noch andere schöne Beizli rund um den Zugersee!
Zurück via Arth und Zug ging’s so zügig, dass Theo den armen Angelo - der zu dieser Zeit das Feld anführte - von der Spitze verdrängte, natürlich mit entsprechendem Kommentar, von wegen auf Schwächere Rücksicht nehmen und so! Lustig war’s!
Noch ein Beinahe-Crash in Hedingen zwischen Beat und Bruno und schon sassen wir im schattigen Garten vom Frohsinn in Urdorf. |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Sepp | Bruno | Beat | Evelin | Felix | Paul | Angelo | Roberto | Theo | Hans Jürg |
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|  | ...und das Wetter? | sehr schön | sehr heiss |
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 | | | Temperatur? | Start: 25° C | Ziel: 30° C |
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- Easy Tour_13 - 4.7.
EasyTour_13 - Klingnau - Endingen - Baden
Wie in alten Zeiten…
Heute morgen war ich aufgrund des nächtlichen Gewitters lange unschlüssig, ob ich nach Urdorf fahren soll, um an der Easy-Tour teilzunehmen. Letztendlich konnte ich mich doch noch dazu entschliessen und musste bei schwülem Wetter ziemlich Gas geben, um noch rechtzeitig am Treffpunkt einzufahren. Pua, da waren soviele Tour-Teilnehmer, dass ich gar nicht wusste, wen ich als erstes begrüssen soll… Nein, ist natürlich nicht so. “Nur” gerade Jürg war anwesend und da weit und breit niemand anderer zu sehen war, machten wir uns eben alleine auf eine Ausfahrt - wie in alten Zeiten!
Es gab mal eine Zeit, da waren Jürg und ich Nachbarn und so fuhren wir doch die eine oder andere Tour zusammen. Schön war es! So auch heute. Jürg fuhr in angenehmen Tempo Richtung Neuenhof los. Da wir uns schon länger nicht mehr gesehen hatten, gab es natürlich viel zu berichten, so dass ich nicht mehr genau sagen kann wo wir überall vorbeigekommen sind. Auf jeden Fall hatten wir über eine längere Zeit einen fremden Radrennfahrer, welcher sich in unserem Windschatten durch den Aargau chauffieren liess. Auch wenn wir wegen einer Baustelle wieder retour mussten - er war dabei. Erst als Jürg (auf einem Veloweg!) in eine Scherbe fuhr und dachte, dass er den Schlauch wechseln muss, fuhr der andere Herr weiter.
Na ja, von da an waren wir wieder alleine unterwegs und fuhren über einen Hügel nach Baden. Dieser Hügel ist normalerweise harmlos, aber mit meinem 3-wöchigen Sport-Unterbruch wurde für mich selbst ein kleiner Hügel zu einem Berg und so hatte ich hier natürlich etwas zu kämpfen. Trotz einem Süssgebäck und einer Cola (danke Jürg), kamen meine Kräfte nicht mehr zurück und so wurde unsere Fahrt meinetwegen immer langsamer. Naja, so war Jürg wenigstens gut ein- und warmgefahren für seine noch auf den späteren Abend geplante Fahrt auf den Üetliberg. :-)
Brigitte |
|  | Wer war dabei? | Brigitte | Hans Jürg | | | | | | | | |
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|  | | | Temperatur? | Start: 20° C | Ziel: 22° C |
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- Tour 19 - 10.7.
Bericht Tour 19 - Glaubenbergpass
Die Affiche der heutigen Ausfahrt war klar und deutlich: 170 km, inklusive der Rengg und dem Glaubenbergpass. Dazu vorhergesagte Temperaturen jenseits von 30°! Definitiv kein Ponyreiten und jeder wusste, auf was er sich einliess!
Dank dem vorverlegten Start auf 07:30 Uhr konnten wir wenigstens die ersten zwei Stunden bei akzeptablen Temperaturen zurücklegen! Beim knapp 7 km langen Aufstieg zur Rengg, zeigte sich dann ein erstes Mal, was heute noch auf uns zukommen würde! Auch ohne Helm, den wir zur besseren Kühlung am Lenker befestigt hatten, lief der Schweiss in Strömen. Während unsere schnellen Leute es vorzogen, erst auf dem Glaubenberg einzukehren, zogen es Peter, Walter, Bruno, Paul Sepp, Angelo und ich vor, bereits auf der Rengg unsere schwitzenden Körper herunter zu kühlen.
Noch lagen aber bis zum Glaubenbergpass 19 km Aufstieg vor uns und so verliessen wir das heimelige Beizli auf der Rengg und zogen los, in Richtung Tourdach der heutigen Ausfahrt. Punkt 12 Uhr hatten wir es geschafft und erfrischten uns auf der Terrasse im Langis an Glacè und Mini-Sandwiches. Sepp, der sich wohl auf einen längeren Halt mit Spaghetti und so weiter eingestellt hatte, wurde also arg enttäuscht und jammerte danach auf dem ganzen Heimweg über zu wenig Kalorienzufuhr und ungenügend lange Erholungszeit! |
|  | Wer war dabei? | Sepp | Paul | Walter | Roberto | Angelo | Peter | Bruno | Pascal | Felix | Hans Jürg |
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|  | ...und das Wetter? | schön | heiss, sehr heiss |
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 | | | Temperatur? | Start: 20° C | Ziel: 32.5° C |
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 | Die Abfahrt vom Glaubenberg ist einfach nur - sorry - geil! Mit 80-Sachen über Weidroste zu rasen - Herz was willst du mehr! Je mehr wir uns Sarnen näherten, umso heisser wurde es. So heiss, dass sich auf den glühenden Schienen beim Bahnübergang in Alpnach, der Vorderrreifen an Felix’ Velo völlig verformte und einen Riesenbuck bekam (siehe Foto unten). Auf mein Anraten, beim nächsten Velohändler einen neuen Reifen zu montiern, hiess es lediglich: “Dä häbed scho no, dahei hani drum ä Neuiä!” Ja, ja Felix, dä Reife hed scho ghäbed, leider aber nur bis Jonen! Mit einer Gelpackung wurde der Reifen notdürftig unterlegt und irgendwie schaffte es Felix doch noch bis nach Urdorf!
Punkt 4 Uhr trudelten wir im Frohsinn ein und versuchten bei verschiedenartigen Getränken unsere überhitzten Körper herunter zu kühlen!
Merci vielmal Bruno, für die spendierte Runde in Ebikon. Vielen Dank Angelo und Hans für die Übernhame der Getränkekosten im Frohsinn. |
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- Easy Tour_14 - 11.7.
EasyTour_14 - Albis - Buchenegg
Heute dann stand wieder eine Easy-Tour mit dem VMCU auf dem Programm. Nach dem heftigen Gewitter von gestern Abend, beruhigte ich das Wetter wieder und so stand einer Teilnahme nichts mehr im Wege. Trotz des schönen Wetters fanden sich nur 4 VMCU-Leute ein. Mit dabei auch ein Gast mit einem Tourenvelo, aber ohne Helm (!) ausgerüstet. Schon bald merkten wir, dass sie nicht mit uns wird mithalten können und so trennten wir uns bereits in Birmensdorf von Jürg und Susanne. Zusammen mit Eveline und Felix zog ich weiter. Wir fuhren über Affoltern am Albis, das ja seit der Eröffnung der neuen Autobahn wieder gut zu durchfahren ist, und fuhren weiter nach Baar. Es wurde immer wärmer und so waren wir um jeden schatten spendenden Baum am Wegesrand froh, bevor wir dann über Sihlbrugg, Hausen a/A über den Albis fuhren. Nach dem alle ihre Getränkeflaschen mit frischem Wasser aufgefüllt hatten, fuhren wir den Berg hinunter um gleich bei der nächsten Kreuzung auf die Buchenegg zu fahren. Während der Abfahrt hinunter nach Stallikon konnte ich mich wieder erholen, bevor es dann noch die letzten Kilometer nach Birmensdorf ging, wo wir uns bei einem kalten Getränk erfrischen konnten. Schön wars!
Brigitte |
|  | Wer war dabei? | Suzan (Gast) | Brigitte | Evelin | Felix | Hans Jürg | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | wunderschön | sehr, sehr heiss |
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 | | | Temperatur? | Start: 25° C | Ziel: 30° C |
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- Tour 20 - 17.7.
Bericht Tour 20 - Albis - Buchenegg
Ferienzeit! Trotzdem fanden sich 8 Aktive an unserem Startort vor dem Feuerwehrmagazin in Urdorf ein, um sich der Herausforderung „Rufiberg“ zu stellen. Diese Ausfahrt stand eigentlich bereits im Juni auf dem Tourenprogramm, musste dann aber wegen schlechtem Wetter verschoben werden. Machen wir’s kurz – auch diesmal wollte, der hoch über dem Zugersee liegende Rufiberg, nichts von uns wissen!
Das Wetter in den vorher gehenden Tagen war derart schön und sommerlich gewesen, dass wir beim Start gar nicht bemerkten, wie sich der Himmel über der Innerschweiz bereits grau und schwarz verfärbt hatte. Erst als Evelin in Affoltern am Albis einen Platten einfuhr, hatten wir Zeit uns dem Wetter zu widmen und bemerkten, dass wir geradewegs einer Gewitterzone entgegen fuhren! Beim Beheben des Defekts stellten wir zudem fest, dass auch der Reifen gerissen war. Währen sich Evelin bei Walo Rüegg einen neuen Gummi besorgte, berieten wir anderen bei Kaffee und miserablen Nussgipfeln, wie wir dem Regen am besten entkommen konnten. Wir beschlossen sodann, in Üerzikon links abzubiegen und versuchten via Kappel – Ebertswil dem drohenden Regen zu entkommen.
Nun, das hat prima geklappt und das Wetter wurde zunehmend besser. Damit wir doch noch ein wenig Bergluft schnuppern konnten, bauten wir auf dem Heimweg, den Albispass und die Buchenegg ein und taten so noch etwas Gutes für unser Hobby-Rad-Cup-Punkte-Konto!
Da wir etwas früher als gewohnt in Urdorf zurück waren, blieben wir halt auch etwas länger im Frohsinn sitzen! Herzlichen Dank allen, die etwas gespendet haben.
Rufiberg – wir werden wieder kommen! Und dann gibt’s kein Zurück mehr! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Evelin | Bruno | Theo | Paul | Felix | Ralf | Hans Jürg | Sepp | | |
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|  | ...und das Wetter? | bewölkt | grau, schwül |
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 | | | Temperatur? | Start: 21° C | Ziel: 23.8° C |
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- Easy Tour_15 - 18.7.
EasyTour_15 - Höhtal - Rhein - Bachsertäli
Das gestrige Gewitter sorgte dafür, dass heute morgen die Temperaturen wieder auf einem normalen Niveau war (ich fröstelte seit langem wieder einmal) und so traf ich mich wieder mit meinen Velogspändli vom VMCU zu einer Easy-Tour.
Mit dabei war nach einem längerem Unterbruch auch Silvia, was mich sehr gefreut hat, da sie in letzter mit einigen Problemen zu kämpfen hatte und so ihren Rhythmus noch nicht finden konnte. Ebenfalls dabei war Uli, die vor allem am Berg immer stärker fährt und heute eine ganz spezielle Premiere “feiern” konnte - sie hatte nämlich ihren ersten Plattfuss, welcher von unseren hilfsbereiten Herren im Nu wieder repariert worden ist.
Die Fahrt ging heute gemütlich über Neuenhof, Baden nach Bachs und via Dielsdorf, Regensdorf und Winniger zurück nach Urdorf.
Beat, welcher diese schöne Tour geleitet hatte, war am Ende mit seiner Führungsarbeit gar nicht zufrieden und lud uns deshalb auf eine Runde ein. Vielen Dank, Beat, wäre aber nicht nötig gewesen - Du hast Deine Sache gut gemacht!
Brigitte |
|  | Wer war dabei? | Silvia | Brigitte | Uli | Beat | Hans Jürg | Ralf | Holger | | | |
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|  | ...und das Wetter? | schön | windig |
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 | | | Temperatur? | Start: 21° C | Ziel: 24° C |
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- Tour 21 - 24.7.
| |  | ...und das Wetter? | nass, kalt | |
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 | | | Temperatur? | Start: 13° C | Ziel: ° C |
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- Tour 22 - 31.7.
Bericht Tour 22 - Steinenbühl
So, das hat wieder einmal gepasst! Bilderbuchwetter, eine schöne Strecke - danke Paul und Theo - dann mit dabei Tanja und Evelin, Herz was willst du mehr!
Via Birmensdorf, Lieli machten wir uns auf den Weg in Richtung Aargau. In Unterlunkhofen, Rottenschwil und Bremgarten hatte ich noch alles im Griff. Dann aber begann der Theo so komische Bögen zu machen, dass ich nur noch die schöne Landschaft genoss, im Weiteren aber überhaupt keine Ahnung mehr hatte, wo wir eigentlich unterwegs waren! Erst als wir in Turgi über die Limmat fuhren - ich wusste gar nicht, dass unsere Limmat so weit ging, ich war immer der Meinung, die würde in Dietikon zu Strom verarbeitet - fühlte ich mich wieder heimisch.
Das Ziel unserer heutigen Ausfahrt war das schön gelegene Restaurant Steinenbühl, wo wir im letzten Jahr bei Spaghetti und Wein, die Saison beendeten. Schön gelegen heisst halt in den meisten Fällen auch schön hoch gelegen! Auf jeden Fall mussten wir kräftig in die Pedale treten um die 155 HM auf 1.3 km zu überwinden!
Noch vor der Steigung wurde Evelin von einer Wespe in den Hals gestochen! Pass auf Evelin, Wespengift steht auf der Dopingliste!
Bei Rico angekommen stillten wir Hunger und Durst und hätten uns die vielen Fliegen nicht so genervt, wir wären wohl noch lange geblieben!
Durch’s Wehntal ging’s via Dielsdorf und Regensdorf zurück, direkt in den Frohsinn in Urdorf. Schön, dass wir dort auf Max und Paet stiessen, die ebenfalls sportlich unterwegs waren und nun mit uns zusammen den Durst löschten. |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Evelin | Tanja | Felix | Angelo | Christoph | Theo | Paul | Bruno | Beat | Hans Jürg |
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|  | ...und das Wetter? | megaschön... | ...endlich! |
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 | | | Temperatur? | Start: 16° C | Ziel: 22° C |
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- Easy Tour_17 - 1.8.
EasyTour_17 - Reppischtal
Heute trafen wir uns bei wunderschönem Wetter und angenehmen Temperaturen zu einer Easy-Tour, d.h. lange Zeit waren nur Silvia und ich am Treffpunkt, als sich dann auch noch Holger zu uns gesellte.
Da wir noch lange an Ort und Stelle plapperten, gesellte ich plötzlich noch eine neue Fahrerin zu uns, die fragte, ob sie mal mit uns mitfahren dürfe. Klar durfte das Christine und so waren wir Frauen sogar für einmal in der Überzahl.
Nach langem hin-und-her, fuhren wir los und ich durfte heute sogar die Leitung übernehmen. Nun kann ich verstehen, warum Beat das letzte Mal nicht zufrieden war mit sich. Es ist gar nicht so einfach, die Gruppe im richtigen Tempo zu führen, zusammen zu halten und auch alle heil über kritische Kreuzungen zu bringen. Unsere Tour ging über Birmensdorf, Stallion, Türlersee, Hausen am Albis und über Affoltern am Albis wieder zurück nach Urdorf.
Leider ist die Strecke etwas zu kurz ausgefallen, aber wirklich gestört hat das offenbar niemanden. :-)
Brigitte
Anmerkung vom Aktuar: Sorry, dass diesmal niemand vom Vorstand dabei war. Soll nicht wieder vorkommen! |
|  | Wer war dabei? | Christine (Gast) | Silvia | Brigitte | Holger | | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | Kaiserwetter | |
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 | | | Temperatur? | Start: 19° C | Ziel: 26° C |
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- Tour 23 - 7.8.
Bericht Tour 23 - Rufiberg (1060 MüM)
Im dritten Anlauf hat’s endlich gepasst. Nachdem wir die Tour über den Rufiberg zweimal wegen Regen abbrechen mussten, schien heute die Sonne und es sah nicht aus, als würde uns der Regen wieder einen Strich durch die Rechnung machen.
Dreizehn an der Zahl - darunter Evelin als einzige weibliche Vertreterin des VMCU - die noch vor Wochenfrist geschworen hatte: “Rufiberg, da kummi nid mit, dä isch ja überhängend” machten sich auf den Weg Richtung Zugersee. Und zwar schnell! Trotz verschiedenen Baustellen passierten wir Arth bereits um 11:35 Uhr und der Aufstieg zum Rufiberg lag unmittelbar vor uns.
Vom Zugersee weg bis zum höchsten Punkt sind es zwar “nur” 6.5 km, abzuarbeiten galt es aber immerhin 645 Höhenmeter und die hatten es in sich! Entschädigt für den Krampf wurden wir durch die megaschöne Aussicht auf den Zugersee und die umliegenden Hügel und Berge. Den Bergpreis konnte ich leider nicht live miterleben, da ich mich mit Ralf etwas weiter hinten aufhielt. Erwartungsgemäss liess Roli einmal mehr alle anderen hinter sich und konnte die Bergpreispunkte auf sein Konto verbuchen. Nur knapp dahinter liess sich Pascal den zweiten und Felix L. den dritten Platz gutschreiben. Tapfer kämpfte sich auch Beat den Berg hoch und war nach nur einer dreiminütigen Pause bereits wieder soweit erholt, dass wir weiterfahren konnten!
Via Zugerberg radelten wir hinunter nach Allenwinden, wo wir uns auf der schönen Terrasse des Restaurants Moosrank niederliessen. Theo half tatkräftig mit beim Servieren und überrascht stellte ich fest, dass es nicht nur in der Gartenlaube in Arth gute Schinkenbrote gibt. Zwar waren sie völlig überteuert, aber geschmeckt haben sie wirklich gut.
Ebenso schnell wie auf der Hinfahrt jagten wir via Kappel am Albis, Jonental zurück nach Urdorf. Im Frohsinn genehmigten wir uns noch ein, zwei Gläser Flüssiges und freuten uns über die gelungene Ausfahrt!
Danke Felix für die gespendete Runde und für morgen ein herzliches Happy birthday! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Felix K. (Gast) | Evelin | Felix | Christoph | Beat | Angelo | Ralf | Roli | Ferdi | Paul | Theo | Pascal | Hans Jürg |
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|  | ...und das Wetter? | sehr schön | ziemlich frisch |
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 | | | Temperatur? | Start: 15° C | Ziel: 23° C |
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- Easy Tour_18 - 8.8.
EasyTour_18 - Baden - Oberrohrdorf - Bellikon Tourbericht von Brigitte
Von irgendwoher muss Pascal Wind bekommen haben, dass bei den EasyTouren meistens mehrere Damen des VMC Urdorf am Start stehen! Wie sonst erklärt sich, dass ein Profifahrer wie Pascal sich mit einer Gruppe auf den Weg macht, deren Durchschnittsgeschwindigkeit doch eher unter, als über 30 km/h liegt;-) Wie dem auch sei, dem Regen konnte auch er nicht entgehen und so legten wir den ersten Stopp bereits in Dietikon ein.
Bereits zum zweiten Mal war Christine als Gastfahrerin dabei und entpuppte sich als äusserst resistent gegen Regen und Kälte! Und so wie ich das als Fachmann beurteile, wächst da eine starke Konkurrenz für unsere beiden Top-Fahrerinnen Tanja und Evelin heran!
Silvia, nicht ganz so wetterfest wie wir, zog es nach dem Cappuccino vor, bereits wieder den Heimweg anzutreten.
Wir vier hofften auf besseres Wetter und machten uns weiter auf den Weg Richtung Baden. Leider blieb es beim Hoffen und noch vor Oberrohrdorf duschte uns Petrus noch einmal richtig durch.
Im Steinerhof in Urdorf wärmten wir uns bei Schoggi und Kafi auf, fachsimpelten über dies und das und freuten uns, dass das Wetter endlich besser wurde.
@Christine - Danke vielmal für die gespendete Runde - und hier geht’s zum Anmeldeformular für den Vereinsbeitritt! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Christine (Gast) | Brigitte | Silvia | Pascal | Hans Jürg | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | bewölkt, Regen | nass! |
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 | | | Temperatur? | Start: 19° C | Ziel: 22° C |
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- Tour 24 - 14.8.
|  | Wer war dabei? | Theo | Roberto | Angelo | Ralf | Sepp | Pascal | Stefan | Peter | Paul | Christoph | Hans Jürg |
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|  | ...und das Wetter? | bewölkt | besser als erwartet |
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 | | | Temperatur? | Start: 16° C | Ziel: 20° C |
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 | Tourbericht von Theo
Ja wer sagt den, der Veloklub Urdorf sei ein Schönwetter-Verein.
11 Velo Gümmeler waren anwesend, bei gar nicht einladendem Wetter. Es sah immer so aus, als käme im nächsten Moment der grosse Regen. Vorweg, es regnete während der ganzen Tour nicht!
Eigentlich sollte es über den Steinerberg gehen, da wir aber schon x-mal den Zugersee entlang gefahren sind, machte ich einen Gegenvorschlag und es waren alle einverstanden.
Über Lieli, Bremgarten (Fohlenweid) gings nach Wohlen auf den Niesenberg. Da mussten wir uns entscheiden, wollten wir ins Seethal, oder fahren wir Richtung Sins. Die Wetterprognosen sahen nicht gerade einladend aus im Seethal, also nahmen wir den Weg über Boswil nach Abtwil unter die Räder. Der grösste Teil der Tour war auf Nebenstrassen, einfach Super.
Trotz dem tristen Wetter kehrten wir in Abtwil in einer Beiz ein und genehmigten uns ein Eingeklemmtes; den ich sage euch Daheimgebliebenen, es war bis dahin auch ein kleines Alpenbrevet. Über Sins gings dann Richtung Urdorf und als kleines Bettmümpfeli machten wir noch den Aufstieg von Unterlunkhofen nach Lieli - auch die "kleine Albula" genannt.
In Urdorf im Frohsin genemigten wir uns unser verdientes Bier oder sonstiges, denn es waren alle zufrieden über die wunderschöne Tour, sie sagten es jedenfalls !!
PS: Da war doch noch was, ach ja, der Roberto musste noch eine Rund bezahlen, weil er vor der Fussball WM sagte, wenn Spanien Weltmeister werde, bezahle er eine Runde. Auch Christoph bezahlte noch eine Runde. Besten Dank euch beiden.
Sportliche Grüsse Theo |
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- Easy Tour_19 - 15.8.
|  | Wer war dabei? | Silvia | Pascal | Hans Jürg | | | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | Regen | nass und kalt! |
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 | | | Temperatur? | Start: 16° C | Ziel: 16° C |
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- 4-Tagestour - 19.-22.8
Bericht von der 4-Tagestour ins Tessin km: 487 | Höhenmeter: 6730 | TeilnehmerInnen | Bericht von Brigitte | Fotos
1. Tag - kein Auftakt nach Mass Donnerstag, 05:05 Uhr. Ich stehe mit Sack und Pack und Velo vor meiner Haustüre und kann es nicht glauben! Es regnet! Nicht so stark zwar, aber es regnet. Und die, die mich kennen wissen, dass ich das nicht mag. Trotzdem mache ich mich auf den Weg zu unserem Treffpunkt beim Restaurant Pappel, wo unter der Anleitung von Toni bereits emsig Gepäck und Räder verladen werden. Punkt viertel nach fünf machte sich unser Tross - bestehend aus Begleitbus mit Anhänger und dem Uralt-Toyota von Paul - auf den Weg zum eigentlichen Startort in Domat/Ems. Der Regen begleitete uns noch bis zum Walensee und erst in der Gegend von Maienfeld zeigten sich blaue Flecken am Himmel und liess unsere Stimmung etwas besser werden.
Beim Frühstück im Café Stäubli stiessen dann noch die Direktfahrerinnen und -fahrer Tanja, Evelin, Felix L. und Felix B zu uns und somit war unser 20 Vereinsmitglieder zählendes Feld komplett - das Unternehmen "4-Tage Tessin" konnte beginnen.
Auf noch nicht ganz abgetrockneter Strasse verlassen wir Domat/Ems und radelten noch etwas verschlafen nach Thusis. Gleich hinter der Ortschaft beginnt die traumhaft schöne Strecke durch die Via Mala Schlucht. Fast autofrei schlängelt sich die Strasse entlang von senkrechten Felswänden durchs Tal und lässt uns die stetige Steigung beinahe vergessen. Über mehrere sanfte Serpentinen zuhinterst im Tal, überwinden wir die Steigung von der Bärenburg durch die Roflaschlucht und nach einem letzten kurzen Effort liegt im schönsten Sonnenschein der Suferser-Stausee und der idyllische Ort Splügen auf 1457 MüM vor uns.
Keine Zeit für einen Kaffee haben Evelin und ich. Zwar nehmen wir noch kurz auf der einladenden Terrasse vom Restaurant Suretta platz, haben dann aber doch keine Geduld auf die Bedienung zu warten, die von so vielen durstigen Radlern überrascht wurde. Locker fahren wir nach Hinterrhein, wo uns der San Bernardino den direkten Weg in den Süden versperrt. Da wir beide den Pass nur vom Hörensagen kennen, schalten wir erst einmal einen Gang zurück, merken aber bereits nach den ersten Kehren, dass der San Bernardino kein "Böser" ist und fahren in zügigem Tempo der auf 2066 MüM gelegenen Passhöhe entgegen. Oben erwarten uns bereits Brigitte, Beat und Sepp, die erst ab Splügen ins Geschehen eingegriffen und die ersten Kilometer busfahrend zurückgelegt haben. Auf dem Pass verfolgen wir noch den Zieleinlauf von Tanja und unseren Kollegen, bevor wir die kurze Abfahrt nach San Bernardino Dorf unter die Räder nehmen, wo Paul im Ristorante Postiglione Plätze für das Mittagessen reserviert hatte.
Die 20 km lange Abfahrt durchs Misox war genau nach meinem Geschmack. Schnell, schneller am schnellsten. Nur der beinahe Crash mit Pascal, der in einer leichten Kurve mit über 80 km/h gefährlich nahe an mir vorbei zischte, brachte mich kurz aus dem Tritt. Unten im Tal fanden wir alle wieder zusammen und kämpften uns durch den Tessiner-Feierabendverkehr unserem Ziel, dem Hotel Camelia in Locarno entgegen.
2. Tag - Bosco Gurin | Streckenbeschreibung bei Quäldich.de Wie immer an den VMC Urdorf-Mehrtagestouren, sind die Nächte nicht für alle gleichlang. Sei es, weil einige erst nach Hause finden wenn in der Beiz alle Lichter erloschen sind, oder sei es, weil der Bettnachbar die halbe Nacht als Holzfäller tätig ist (gell Peter)! Auf jeden Fall zeigt sich dann am Frühstückstisch, wer lang und tief und wer kurz und schlecht geschlafen hat. Das Frühstück - wie auch das Nachtessen - konnten wir übrigens jedes Mal auf der Terrasse unseres Hotels einnehmen. Sommerfeeling pur!
Am heutigen Tag stand Bosco Gurin auf Paul's Tourenplan. Die Walser-Siedlung zählt 72 Einwohner und liegt auf 1507 MüM. Bosco Gurin ist damit das höchstgelegene Dorf im Kanton Tessin. Begleitet hat uns heute Corinne, eine Kollegin von Tanja. Was soll ich dazu noch mehr sagen als; sehr hübsch und sehr stark! So hübsch, dass einige Herren Kopf und Kragen riskierten um in ihrer Nähe fahren zu können und so stark, dass einige Herren in der Steigung nach Bosco Gurin ihr nicht mehr zu folgen vermochten! Sogar Angelo nutze die einmalige Gelegenheit, seine Deutschkenntnisse weiter zu verfeinern!
Entlang der Maggia konnten wir uns bis Cevio mehr oder weniger gemütlich einfahren. Störend waren zu Beginn nur die vielen ungeduldigen Autofahrer, die zum Teil auf gut Glück - auch vor völlig unübersichtlichen Kurven - zum Überholen ansetzten! Nervig auch die Diskussionen - Veloweg, ja oder nein! Gerade im Tessin kommt es vor, dass ein beschilderter Veloweg plötzlich zur Schotterpiste wird oder sogar im Niemandsland endet. Also liebe Kolleginnen / Kollegen, Paul ist der Tourenchef und er bestimmt wo's langgeht, basta! Bei 20 Fahrerinnen und Fahrern ist das gar nicht anders möglich. Schlussendlich will ja dann niemand die Verantwortung übernehmen, wenn etwas passiert!
Einmal in Cevio angekommen, war dann fertig lustig. 16 km Aufstieg liegen bereit. Einer am Anfang noch angenehmen Steigung folgt ein flaches Mittelstück, sogar mit einer kurzen Abfahrt. Fünf km vor dem Dorf wird's aber richtig hässlich. Die Strasse wird steil und steiler und kein Ende in Sicht. Nach jeder Kurve hofft man auf einen etwas flacheren Abschnitt, oder wenigstens einen Blick nach oben um abzuschätzen wie lang die Folter noch dauert. War ich am Anfang noch gut im Schuss, musste ich zuerst Ralf und Christoph ziehen lassen, später zog auch Theo an mir vorbei. Erst mit Brigitte und Beat mochte ich dann wieder einigermassen mithalten. Als wäre der Aufstieg nicht schon hart genug gewesen, fing es just in dem Moment an zu regnen, als wir uns in die Abfahrt stürzten. Zum Glück schien im Tal unten wieder die Sonne und bis Locarno waren wir fast schon wieder trocken.
Einen gehörigen Schrecken und unangenehme Erinnerungen an die letztjährige Tour, jagte uns Brigitte an einem Lichtsignal in Locarno ein, als ein dänischer Wohnwagenfahrer sie mit dem überbreiten Rückspiegel vom Renner riss. Gott sei Dank blieb's beim Schrecken und weder Brigitte noch ihre Rennmaschine trugen Blessuren davon.
Dem Nachtessen folgte ein Verdauungsspaziergang auf die Piazza Grande. Leider verpasste der eine und andere den Abmarsch, so dass Evelin zwar mit Zimmerschlüssel aber ohne Geld in Locarno war, ihr Angetrauter dafür mit Geld aber ohne Zimmerschlüssel im Hotel zurückblieb! Na ja, der Ehekrach beim Wiedersehen war aber viel weniger schlimm, als ich mir das eigentlich erhofft hatte! So ging auch dieser Tag vorbei und wieder stand eine Nacht bevor - für die einen eine längere, für die anderen eine kürzere (gell Peter)!
3. Tag - Ruhetag oder was? Auf den geplanten 190-km-Trip hinauf zur Madonna del Ghisallo verzichteten wir. Die zwei vergangenen Tage (und Nächte) hatten doch einige Substanz gekostet, so dass wir den Ausflug aus dem Programm kippten. Tanja und Christoph zogen es vor, ganz auf den Renner zu verzichten und drehten stattdessen ein paar Runden im und um den See, während wir uns für eine lockere Runde entlang dem Lago Maggiore entschieden. In Cannobio wurde es unseren jungen und/oder starken Fahrern dann doch zu flach und so beschlossen Bruno, Felix, Angelo, Roberto, Stephan, Pascal und Peter, über Finero in's Centovalli und von dort zurück nach Locarno zu fahren. Wir anderen rollten noch bis Verbania und nach einer Pizza beschlossen wir, per Fähre auf die andere Seeseite zu wechseln, um so dem samstäglichen Verkehrschaos zu entrinnen. Tatsächlich war die Heimfahrt dann um einiges angenehmer mit viel, viel weniger Verkehr als auf der gegenüberliegenden Seeseite. Und im Windschatten von Ralf - unserem 2-Meter-Mann - lässt sich so schön rollen!
Bereits kurz nach drei Uhr trafen wir auf der Piazza Grande ein und endlich, endlich kam ich dazu, mir einen Coupe Dänemark zu gönnen - ohne Rahm natürlich! Das Nachtessen schmeckte danach doppelt so gut.
Die bevorstehende Rückfahrt über 160 km am Sonntag schien nicht wirklich bei allen Eindruck zu machen und so zog es ein Teil unserer Sportgruppe nach dem Nachtessen wieder nach Locarno. Kein Wunder also, wurde auch die dritte Nacht für einige sehr, sehr kurz!
4. Tag - Rückfahrt Da uns ein langer Tag bevorstand, wurde bereits um viertel nach Sieben zum Frühstück geläutet. Auch an diesem letzten Tag schien die Sonne vom wolkenlosen Himmel und wir genossen noch einmal das tolle Gefühl im Freien zu frühstücken. Bereits eine Stunde später waren alle Zimmer geräumt und das Gepäck im Begleitbus verladen. Wir hatten abgemacht, dass die nicht ganz so schnellen Radler erst in Biasca auf den Renner umsteigen würden, umso das Leistungsgefälle etwas auszugleichen. Wie heftig die letzte Nacht in Locarno gewesen sein musste, zeigte sich daran, dass neben dem Gepäck und der Easy-Gruppe noch Rennfahrer im Begleitbus sassen, die dort sonst eigentlich nichts verloren haben!
Pünktlich um 08:15 Uhr fiel der Startschuss und Paul zog an der Spitze des Feldes los, als befände er sich auf der Flucht, weil er die Hotelrechnung nicht bezahlt hatte! Wie der Teufel fegte er über die wellblechartige Strecke und wich während den gesamten 40 km nach Biasca nicht ein einziges Mal von der Spitze (dabei hätte ich doch so gerne geführt;-))! Nicht weniger langsam ging's dann Richtung Lukmanier. Während sich auf halber Strecke zwischen Biasca und Olivone die Cracks auf und davon machten, versuchte ich noch bis Olivone einigermassen auf Sicht zu bleiben, musste dann aber schnell feststellen, dass die Berge und mein Rad einfach nicht wirklich zusammengehören. So fuhr ich halt meinen Tramp, freute mich über Toni, der immer wieder am Strassenrand stand und freute mich, dass sich noch eine Gruppe hinter mir den Lukmanier hinauf quälte.
Das schöne Sommerwetter hatte auch zwei negative Seiten; ganze Rudel von Motorrädern und Autos, die ebenfalls die Passhöhe als Ziel hatten, für mich aber noch schlimmer, die HITZE! Entlang den Steinmauern war es so heiss wie in einem Pizzaofen und der Schweiss lief in Strömen - zu allem Übel direkt in die Augen. Meine beiden Bidons waren im Nu leer. Am einzigen Brunnen war ein italienischer Autofahrer dabei, die riesigen Plastikbehälter in seinem Kombi mit dem köstlichen Nass zu füllen. Dazu hatte er gleich eine Schlauchleitung vom Brunnen in sein Auto verlegt. Auch ohne Italienischkenntnisse konnte ich im klar machen, dass ich meine Trinkflaschen auch gerne füllen möchte! Ca. zwei Kilometer vor der Passhöhe konnte ich noch zu Brigitte und Beat - die in den 4 Tagen eine tolle Leistung zeigten - aufschliessen. Zusammen erreichten wir die Lukmanier Passhöhe, wo mir Walter noch am Strassenrand eine Flasche mit meinem Lieblingsgetränk - Rivella gelb - in die Hand drückte! Danke vielmal. Auch wenn wir im voll besetzten Restaurant lange auf die Spaghetti warten mussten, gut waren sie auf jeden Fall.
Auf der Abfahrt nach Disentis zeigte uns Christoph einmal mehr, dass er trotz seines Alters immer noch zu den Allerschnellsten gehört! Selbst Geschwindigkeiten jenseits von 80 km/h bringen in nicht aus der Ruhe. Die Strecke nach Illanz wäre fast ein wenig langweilig ausgefallen, wären da nicht vier schwachsinnige Subaru-Fahrer (SG- und GR-Nr.) gewesen, die uns in einem idiotischen Tempo, mit wenigen Zentimetern Abstand überholten. Schade, dass Dummheit nicht bestraft werden kann.
In Illanz verabschiedete sich Stephan von uns in die Ferien und ich liebäugelte noch ein wenig mit dem Begleitfahrzeug, entschloss mich dann aber doch, die Variante Velo/ Versam-Schlucht zu fahren. Und das hat sich gelohnt. Auch wenn noch der eine und andere Höhenmeter zu bewältigen war, landschaftlich ist der “Grand Canyon der Schweiz” einfach ein echter Leckerbissen! Eine letzte Abfahrt nach Bonaduz, dann noch ein paar Gegenwindkilometer und wir waren wieder dort, wo 4 Tage vorher das Unternehmen “4-Tage Tessin” seinen Anfang genommen hatte!
Herzlichen Dank Paul, für die perfekte Organisation! Herzlichen Dank Toni, für deine unbezahlbaren Dienste als Begleitfahrer! Herzlichen Dank allen, die irgendwo eine Runde springen liessen! Herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, denn ohne euch hätte es diesen Anlass gar nicht gegeben! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
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- Tour 26 - 28.8.
Bericht Tour 26 - Baldegg - Melligen - Bremgarten
Angelo, Angelo! Zuerst will er schon um 10 Uhr starten, dann ist er um 11 Uhr nicht da, so dass wir ihn zuerst per Handy nach Weiningen lotsen müssen. Dann aber ging die Post ab! Also das heisst, zuerst regnete es ein bisschen und ehrlich gesagt, hatten wir nicht wirklich ein Ziel vor Augen. Vor Augen hatten wir vielmehr die drohenden, dunklen Wolken, die versuchten uns einzukesseln! So suchten wir uns immer die hellste Stelle am Himmel und schlugen diese Richtung ein. Diese Strategie bewährte sich bestens, jedenfalls wurden wir nicht mehr nass!
In Baden entschieden wir uns, dem Wegweiser zur Baldegg zu folgen! Hätten wir besser nicht getan. Die Strasse ging unvermittelt in eine 19%-Steigung über, so dass mein Vorderrad mehr durch die Luft schwebte, als auf dem Asphalt zu rollen! Oben auf der Baldegg hatten wir die Qual der Wahl. Mindestens vier Strassen standen zur Auswahl - leider endete eine jede auf einer Schotterstrasse. Nachdem wir den platten Hinterreifen an Christoph’s Rad gewechselt hatten, blieb uns nichts anderes übrig, als den selben Weg zurück zu fahren.
Der Bratwurststand in der Altstadt von Bremgarten lud zum verweilen ein. Als dann Angelo noch mit einer Flasche Weisswein antrabte, war der Tag gelaufen!
Noch kurz über den Mutschellen und schon sassen wir im Frohsinn - vor uns vier dieser herrlichen und durchsichtigen Kafi’s im Glas! |  | |  |  | Herzlichst euer Aktuar | | |  | |
|  | Wer war dabei? | Christoph | Angelo | Paul | Hans Jürg | | | | | | |
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|  | ...und das Wetter? | stark bewölkt | nur wenig Regen |
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